AGB
AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen bezüglich der Nutzung der Kundenkarte

§ 1 Geltung

  • Diese Bedingungen gelten im Verhältnis zwischen den Nutzern der Kundenkarte und der Hofländle GmbH soweit in einem Vertrag einbezogen.
  • Die Karte ist nicht übertragbar.
  • Inhaber einer Kundenkarte kann nur eine natürliche Person sein, die das 18. Lebensjahr beendet hat.

§ 2 Preise, Verlust

  • Die Kundenkarte wird unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
  • Sollte die Karte abhandenkommen, fällt eine Gebühr in Höhe von 10 € für eine neue Karte an.

§ 3 Sperrung, Haftung im Verlustfall

  • Sollte die Karte abhandenkommen, ist die Hofländle GmbH unverzüglich per Email (info@hofländle.de) zu informieren. Die Karte wird dann gesperrt.
  • Sollte die Karte nicht gesperrt worden sein und das im Voraus aufgeladene Guthaben von Dritten verbraucht worden sein, übernimmt die Hofländle GmbH keine Haftung.
  • Sollte die Karte gesperrt worden sein und das im Voraus aufgeladene Guthaben von Dritten verbraucht worden sein, übernimmt die Hofländle GmbH den Verlust maximal bis zu einer Obergrenze von Euro 100.

§ 4 Rabatte

Rabatt-Aktionen, die in Verbindung mit der Kundenkarte beworben werden, gelten nur für Inhaber einer Kundenkarte und nur in der beworbenen Ausprägung (Menge, Dauer).

§ 5Aufladung

  • Die Kundenkarte kann nur in offiziellen Filialen der Hofländle GmbH aufgeladen werden.
  • Die Aufladung erfolgt ausschließlich mit Bargeld an einem dafür vorgesehenen Automaten.
  • Einmal aufgeladenes Guthaben kann nicht wieder ausgezahlt werden.

§ 6 Widerruf

  • Die Karte kann jederzeit wieder zurückgegeben werden, allerdings kann das einmal aufgeladene Guthaben nicht wieder ausgezahlt werden.
  • Die Hofländle GmbH behält sich vor, die Kundenkarte aus wichtigem Grund zu sperren, insbesondere bei
    1. Vandalismus
    2. Straftaten i.S.d. StGB
    3. Betrug
  • Bei Beendigung des Kundenverhältnisses behält sich die Hofländle GmbH vor, dem ehemaligen Kunden eine Frist von 14 Tagen zu setzten, um das eventuell noch vorhandene Guthaben zu verbrauchen und die Karte anschließend zu sperren.

§ 7 Rechtsstand, Salvatorische Klausel

  • Bei Streitigkeiten bemühen sich die Parteien um eine außergerichtliche Lösung, insbesondere eine Aussprache.
  • Sollte eine außergerichtliche Einigung zu keinem Ergebnis führen oder nicht stattfinden, ist der Gerichtsstand Saarbrücken.
  • Sollte eine oder sollten mehrere Klauseln dieser Bedingungen unwirksam sein, beeinflusst das nicht die Wirksamkeit der übrigen Klauseln.

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